Józef Chełmoński (1849–1914) malte das ländliche Polen, ohne es zu romantisieren – Pferdegespanne im vollen Galopp, Kraniche über nassen Feldern, Bauernhöfe im grauen Winterlicht. Ein Realist mit einem ungewöhnlichen Gespür für Wetter und Bewegung. Stark in horizontalen Formaten, wo die offene Landschaft Raum zum Ausbreiten hat.